Meinung  •  E-Book  •  Abo  •  Mediadaten  •  Impressum/Redaktion


Partner

Wohin des Weges?

 
Foto: Pixelio
 

Durch flexible Einsatzmöglichkeiten und fallende Preise werden Navigationsgeräte immer massentauglicher. Zeit für einen Blick auf die aktuellen Trends.

Die Navigation ist schon lange flexibel geworden. Orientierungslose sind nicht mehr an fest integrierte Geräte in ihren Fahrzeugen gebunden, sondern können sich die digitale Landkarte über handliche Navigationsgeräte oder gar am Mobiltelefon anzeigen lassen. Laut der SBD-Studie "Navigating the route to success" machten portable Geräte im Jahr 2007 bereits 80 Prozent des gesamten Navigationsgeräte-Marktes aus. Dass Mobiltelefone zur zunehmenden Konkurrenz für die Navis werden, zeigt eine aktuelle BITKOM-Studie. Die Hersteller reagieren prompt und bieten immer häufiger Navigationssoftware für Handys an. Dass Navigationsgeräte heute längst nicht mehr nur den richtigen Weg weisen, sondern immer multifunktionaler werden, zeigt ein Blick auf die aktuellen Trends.   

Handy-Lotse
TomTom bietet seit August eine Applikation seiner Navi-Software für das iPhone 3G und 3GS an. Ausgestattet ist das Programm mit IQ Routes, das die Fahrtzeit auf Basis der tatsächlich erreichten Durchschnittsgeschwindigkeiten von Millionen von TomTom-Nutzern ermittelt. Die Applikation kann für 69,99 Euro über den AppStore heruntergeladen werden.

Für das iPhone, Windows Mobile und Android bietet Navigon mit dem MobileNavigator 7 ein geeignetes Navigationsprogramm. Ebenso wie die Handyapplikation von TomTom bietet der MobileNavigator 7 dem Anwender sogar Infos über Radarkontrollkästen. Sogar Hotelreservierungen können über die Handy-Applikation vorgenommen werden. Interessierte können den MobileNavigator 30 Tage kostenlos testen. Die Europa-Karte kostet – je nach Mobiltelefon – um die 99 Euro.

Alles auf 3D
Ein weiterer Trend am Navigationsmarkt ist die dreidimensionale Darstellung von Straßenzügen und Gebäuden. Mit dem F12 bietet Falk ein Navigationsgerät, das wichtige Gebäude räumlich darstellt. In fremden Städten bietet diese Funktion eine zusätzliche Orientierungshilfe. Mit der Echt-Sicht kann der Orientierungslose zudem eine realitätsnahe Darstellung bei Autobahnkreuzen und Ausfahrten nutzen. Außerdem wartet das F12 mit einem Multimediapaket mit Spielen auf, die während einer längeren Stauphase genutzt werden können. Damit es gar nicht erst soweit kommt, bietet das F12 allerdings auch aktuelle Stau-informationen.

Durch die dreidimensionale Darstellung ganzer Metropolen erhält man mit dem Navigon 8410 eine fotorealistische Navigation. Real City3D gibt dem Reisenden sogar die Häuser, Zebrastreifen und Ampeln in ausgewählten Städten teilweise farbgetreu wieder. Zudem können mit dem Navigon 8410 gespeicherte Kontakte angerufen oder mittels des Media-Players Filme wiedergegeben werden. Für 59,95 Euro kann man das Gerät mit einem digitalen TV-Modul für DVB-T-Empfang zum mobilen Fernseher aufrüsten lassen. Einen integrierten TV-Tuner bietet auch Mio bei seinen Modellen Moov V500 und V700.

[...]

Oktober 2009 / Claudia Thon

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Oktober-Ausgabe des pfm-Magazins.

Mehr zum Thema.

 

 

( )
Tweet this
Reaktionen auf diesen Artikel

Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.

 

Suche
Google Suche
Newsletter