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Von der Klinik für die Klinik
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2001 war ein Wendepunkt in der Forschung. Sie ermöglichte ein neues, molekulares Verständnis biologischer Systeme, auf dem auch die Strategie des Forschungszentrums für Molekulare Medizin – CeMM in Wien basiert. Diese post-genomische Forschung soll für ein besseres Verständnis der molekularen Grundlagen von Krankheiten sorgen. Dies ermöglicht, zum Beispiel, vorauszusagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine bestimmte Krankheit ausbrechen könnte, außerdem erleichtert es die Entwicklung personifizierter Therapien. "Ein Gebäude mit einer Seele" Das neue CeMM-Gebäude wird eine einmalige Möglichkeit bieten, „die Grundlagenforschung und die klinische Forschung zu vereinen, in einem Gebäude mit einer Seele“, so der wissenschaftliche Direktor und Gründer des CeMM, Professor Giulio Superti-Furga. In Zukunft wird diese Forschungseinrichtung komplementär und kompetitiv mit den Universitätseinrichtungen zusammen arbeiten. Dabei ist die interdisziplinäre Grundlagenforschung als Ergänzung zu Forschung und Lehre zu sehen. Das CeMM ist eine GmbH der österreichischen Akademie der Wissenschaften mit dem Ziel, medizinische Forschung auf molekularer und zellulärer Ebene und ihre klinische Anwendung und praktische Umsetzung zu betreiben. Die enge Zusammenarbeit von hochqualifizierten Ärzten und Grundlagenforschern verschiedener Fachbereiche ist die Voraussetzung. Nah am Patienten Kampf gegen die Lungenentzündung
[...] November 2009 / Olivera Stajic Den gesamten Artikel lesen Sie in der November-Ausgabe des pfm-Magazins.
( ) © Telekom-Presse
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