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Neue Wege für Business-Lösungen
Der Markt für Business-Software gestaltete sich im Jahr 2009 schwierig, da die globale Finanzkrise die Investitionslust von Unternehmen stellenweise auf den Gefrierpunkt sinken ließ; da half auch nicht viel, dass die Business-Software-Hersteller zurecht darauf hinwiesen, dass gerade in Zeiten der Krise ein Upgrade oder eine Neuinstallation einer Unternehmenssoftware auch beim Sparen helfe – längerfristig. Neue Verhandlungen Kein Wunder also, dass der Business-Software-Riese SAP etwas verstimmt auf die Krise blickt, was im Manager-Jargon „verhalten optimistisch“ heißt. Leo Apotheker, SAP-Chef, meinte zwar kürzlich, dass die schlimmsten Auswirkungen der Krise auf die Branche vorüber seien, man von einem richtigen Aufschwung aber noch nicht wirklich sprechen könne. Notwendig sei nun aber eine „Überarbeitung“ der Vertragsmodelle von SAP und deren Laufzeiten, um vor allem größere Firmen wieder für sich zu gewinnen. Dennoch seien die Wachstumsaussichten „gut“, so Apotheker. Flexibilität ist gefragt Die Nachfrage nach diesen Lösungen scheint in der Tat zu steigen, da Unternehmen jeder Größenordnung zunehmend Interesse an den kostensparenden Lösungen zeigen, die als gangbare Alternative zum Kauf von Softwarelizenzen und zum Abschluss von langfristigen Wartungsverträgen gesehen werden. Breitbandiges Internet zu annehmbaren Kosten, etablierte Sicherheitstechnologien und eine hohe Verfügbarkeit von Online-Anbindungen („Always-On“) bestärken diesen Trend. SaaS wächst […] Dezember 2009 / Arno Maierbrugger Den gesamten Artikel lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des pfm-Magazins. ( )© Telekom-Presse
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